Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese Seite ist noch nicht ausgefüllt. AGB gehören anwaltlich erstellt — sie regeln Haftung, Laufzeiten und Gewährleistung und sind der einzige Text dieser Website, bei dem eine Vorlage aus dem Netz teurer werden kann als eine Beratung.
Was hier hineingehört
Für das Geschäftsmodell (laufende Softwareüberlassung mit Einrichtung, betrieben für gewerbliche Kunden) sind mindestens diese Punkte zu regeln:
- Vertragsgegenstand — Software wird überlassen, nicht verkauft
- Laufzeit und Kündigung — Website nennt „keine Mindestlaufzeit“; Frist trotzdem festlegen
- Vergütung — monatlich, Einrichtung, Nutzerstaffel, Ticketgebühren, Fälligkeit, Preisanpassung
- Mitwirkungspflichten — Inhalte, Freigaben, Store-Konten, DNS-Einträge
- Verfügbarkeit — welche zugesichert wird und welche nicht (ohne Messung besser keine Zahl)
- Auftragsverarbeitung — separater AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, hier verweisen
- Rechte an Inhalten — Daten und Domain gehören dem Kunden, das steht auch so auf der Website
- Datenexport bei Vertragsende — Format und Frist
- Zahlungsabwicklung — Verhältnis zu Stripe, wer Vertragspartner der Gäste ist
- Haftung — Begrenzung, Ausschluss bei Ausfällen Dritter (Apple, Google, Stripe)
- Störungen bei Store-Betreibern — Ablehnungen und Richtlinienänderungen liegen außerhalb unseres Einflusses
- Vertragssprache — Deutsch; die englische Fassung dieser Seite ist eine Lesehilfe
Zwei Punkte, die leicht übersehen werden
Ticketverkauf. Es muss unmissverständlich geregelt sein, dass der Veranstalter Vertragspartner der Gäste ist und wir nur die technische Abwicklung stellen. Andernfalls drohen Rückforderungen bei abgesagten Veranstaltungen bei uns zu landen.
Verfügbarkeit. Solange kein Monitoring läuft, sollte keine Zahl zugesichert werden. Eine ungeprüfte Zusage ist eine Zusage.
Bis dahin gelten die individuell vereinbarten Vertragsbedingungen. Fragen an info@ticket-lounge.de.